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März 2017

Vielen sind die Vorteile eines Sparplans nicht bekannt!

Die Aktienmärkte kennen derzeit scheinbar nur eine Richtung. Der traditionelle US-Index Dos Jones hat Anfang März das erste Mal in seiner Geschichte bei über 21.000 Punkten geschlossen. Viele risikoscheue Anleger fragen sich mittlerweile, ob die Märkte unverhältnismäßig hoch bewertet sind und es zu möglichen Kursrückgängen kommen kann? Wann und wie investiere ich am besten?

Natürlich wird es in Zukunft wieder zeitweise zu Kursrückgängen kommen, aber wann und wie stark diese Rückgänge sein werden, kann niemand vorhersagen. Über den Zeitraum von 30 Jahren zeigen die durchschnittlichen Entwicklungskurven von Aktien- gegenüber Anleiheninvestments nach Daten des BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e.V.) zwar deutliche höhere Kursschwankungen, doch bei der Wertentwicklung punkten die Aktien ganz klar. Wirtschaftskrisen oder Kriege werden von vielen Unternehmen überstanden und Aktieninhaber partizipieren direkt am langfristigen Wachstum der Wirtschaft und der Unternehmen. Das Wort Aktie ist bei den Deutschen seit der Dotcomblase derart gebrandmarkt, dass lieber das gängige Sparbuch zum Nullzins in Kauf genommen wird. Speziell das Niedrigzinsumfeld macht es aber notwendig, nach alternativen Investments zu schauen. Essentiell ist eine breite Diversifikation über verschiedene Wertpapierklassen und Branchen oder sogar Regionen, um das eigene Portfolio gegen Kursrückgänge bestmöglich zu immunisieren.

Hier setzen Investmentfonds an. Investmentfonds investieren mit ihrem Fondsvermögen in Wertpapiere und Sparten jeglicher Art, um das Vermögen der Anleger breit zu diversifizieren. Die einzelnen Fonds spezialisieren sich auf bestimmte Wertpapiere und Regionen. So hat sich über die Jahre ein Sammelsurium aus Investmentfonds gebildet, in dem für jeden Anleger und seine Risikoeinstellung Fonds existieren. Anleger können von defensiven Anleihen Fonds bis beispielsweise in Aktienfonds aus dem Bereich Digitalisierung investieren.

Für Anleger, die aus Motiven wie Angst vor Kursrückschlägen keine hohen Beträge auf einmal anlegen möchten, bieten viele Fonds Sparpläne an, mit denen Sie als Anleger zu regelmäßigen zeitlichen Abständen kleine Beträge investieren können.

Der BVI hat eine Wertentwicklungsstatistik für Fondssparpläne mit Vertriebsschwerpunkt Deutschland (2016) veröffentlicht. Aus dem Ergebnis geht hervor, dass bei einer durchschnittlichen Investmentfonds-Rendite von 7,5% p.a. und einem Sparplan von 100€ pro Monat über die letzten 35 Jahre aus dem absoluten Einzahlungsbetrag von 42.000€ ein Kapital von über 190.000€ erwirtschaftet werden konnte. Mit zunehmender Anzahl von Jahren wächst die Bedeutung des Zinseszinses und es lassen sich beachtliche Vermögen generieren.

Wenden Sie sich an den Berater Ihres Vertrauens, der mit Ihnen ein an Ihre Risikopräferenzen angepassten Sparplan entwirft, damit Sie auch im Niedrigzinsumfeld nicht auf Vermögensbildung verzichten müssen.

Quelle: Netfonds AG / Netfonds - News + Top Thema


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